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| Aus dem Buch "Geschichte der Kärntner Landwirtschaft" |
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| 1700: |
gab es falchetes weißes und semmelfarbiges Hornvieh.
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| 1803: |
Kärntner Ackerbaugesselschaft erhält vermehrt Staatszuschüsse und widmet besonderes Augenmerk der Zucht schönen Hornviehs.
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| 1857: |
Kärntner Blondvieh - beste Rinderrasse Österreich / Ungarns. Fleisch von semmelfarbenen Ochsen war ein begehrter Artikel und wurde in alle Kronländer exportiert.
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| 1870: |
erste Zuchttiermärkte und Gauausstellungen in Rattendorf und Eberstein.
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| 1877: |
Kärntner Blondvieh - verbreiteste Rinderasse Kärntens.
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| 1970: |
Bis zu 60000 Stück Blondvieh in Kärnten
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| 1990: |
Nur noch 100 Stück Vieh
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| 1994: |
Gründung des Blondviehzuchtvereins Neu
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| 2003: |
Wieder 500 Muttertiere
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Eine kleine Episode anläßlich von Blondviehzuchtstier-Prämierungen aus dem Jahre 1869:
» Vulgo Walzl, Bad St. Leonhard, dessen Stier mit 40fl prämiert wurde, war über das Resultat so erfreut, daß er selben nach Hause auf seinen früheren Stallstand führte und an den Stier in Gegenwart seiner Bäuerin und sämtlicher Dienstboten folgende Ansprache hielt:« No, wieder da, du liaber Kerl, schau, so sollst du von hieaz on ka schware Orbat mehr moch'n; sollst von heut on onstott Stroh und schlecht's Heu das beste Heu bekummen.«
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