Geschichte

Geschichte des Kärntner Blondviehs

1604

Erste urkundliche Erwähnung bei den Grafen Christalnigg in Eberstein.
1700
Es gab „fahles“, weißes und semmelfarbiges Hornvieh.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1703
Erste „Falchate“ Melkkuh bei den Grafen Christalnigg.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1756
Stift St. Lambrecht kauft Blondvieh Zuchttiere beim Gut Mayerhofen in Friesach für den Landwirtschaftlichen Betrieb in Maria Hof.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1803
Kärntner Ackerbaugesellschaft erhält vermehrt Staatszuschüsse und widmet besonderes Augenmerk der Zucht schönen Hornviehs.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1857
Kärntner Blondvieh – beste Rinderrasse Österreich / Ungarns. Fleisch von semmelfarbenen Ochsen war ein begehrter Artikel und wurde in alle Kronländer exportiert.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1870
Erste Zuchttiermärkte und Gauausstellungen in Rattendorf und Eberstein.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1877
Kärntner Blondvieh – verbreiteste Rinderasse Kärntens.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1916
Wurde beim Gutsbesitzer Karl Funder in Mölbling der schwerste Blondviehochse mit 1406kg geschlachtet.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1924
Gründung des Landes Blondviehzuchtverbandes in Althofen.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1968
Auflösung des Landes Blondviehzuchtverbandes.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1990
FAO in Rom setzt Kärntner Blondvieh als besonders gefährdete Rasse auf die Rote Liste.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at
1994
Neugründung des Kärntner Blondvieh Zuchtvereines durch den Geschäftsführer der Norischen Region Illmar Tessmann und Raffael Pliemitscher. Die LK Kärnten übergibt dem Verein eine Liste mit 20 Züchtern, 99 Kühen und 3 Stierlinien. Das 1. Kärntner Blondvieh Fest wird veranstaltet.
Bildlink: kaerntnerblondvieh.at